4 Minuten
11. Nov 2021

Mass­ge­naue Ab­deckung für Tur­bi­nen­schau­feln wäh­rend des Sand­strahl­pro­zes­ses

Zusammen mit unserem Kunden haben wir eine Lösung entwickelt, mit welcher die Prozesszeiten beim Sandstrahlen deutlich verkürzt werden und der Ausschuss gänzlich eliminiert wird. Das Verfahren kann problemlos an verschiedene Bauteile angepasst werden und zeichnet sich durch Widerstandsfähigkeit und einfachste Handhabung aus.

Kunststofftechnik
Success Story
Case Study

Aus­gangs­la­ge

Unser Kunde ist der welt­weit gröss­te An­bie­ter von Gas­tur­bi­nen. An Ihrem Stand­ort in der Schweiz werden Pro­duk­te für den welt­wei­ten Ein­satz her­ge­stellt.

Pro­blem­stel­lung

Die ein­zel­nen Bau­tei­le durch­lau­fen wäh­rend des ge­sam­ten Her­stel­lungs­pro­zes­ses di­ver­se Pro­duk­ti­ons­schrit­te. Ein wich­ti­ger Ar­beits­schritt ist dabei das Sand­strah­len von di­ver­sen Tur­bi­nen­tei­len, wie z. B. Schau­feln und Bren­nern. Der Pro­zess des Sand­strah­lens an sich ist mit den vor­han­de­nen Tech­no­lo­gi­en sehr ef­fi­zi­ent und pro­fes­sio­nell durch­führ­bar. Die grös­se­re Her­aus­for­de­rung am Pro­zess Sand­strah­len wird dem Ab­decken der zu schüt­zen­den Par­ti­en bei­gemes­sen. Dies wurde lange in müh­se­li­ger Hand­ar­beit Bau­teil für Bau­teil ge­macht, was sehr viel wert­vol­le Ar­beits­zeit in An­spruch ge­nom­men hat. Aus­ser­dem waren die Er­geb­nis­se nicht durch­gän­gig zu­frie­den­stel­lend, da der ma­nu­el­le Pro­zess nicht mit einer hun­dert­pro­zen­ti­gen Wie­der­hol­ge­nau­ig­keit ge­tä­tigt werden konnte.

Lösung

Um den ge­nann­ten Her­aus­for­de­run­gen ent­ge­gen­zu­wir­ken, wurde zu­sam­men mit dem Kunden ein Vor­ge­hen ent­wickelt, wel­ches schnell, ko­sten­gün­stig, stand­haft und ein­fach in der Be­die­nung ist. Durch das pass­ge­naue Ab­for­men der Ori­gi­nal­bau­tei­le werden in­di­vi­du­el­le Strahl­vor­rich­tun­gen aus einem wi­der­stands­fä­hi­gen Gummi her­ge­stellt. Die in diesem Ver­fah­ren her­ge­stell­ten Strahl­vor­rich­tun­gen er­fül­len den Zweck des Ab­deckens und sind um ein Viel­fa­ches schnel­ler und ein­fa­cher in der An­wen­dung als das kon­ven­tio­nel­le Ab­decken.

  • Keine auf­wän­di­ge und zeit­in­ten­si­ve Kon­struk­ti­on nötig – ein Modell, Aus­schuss­teil oder auch Ori­gi­nal­bau­teil reicht aus, um damit eine pass­ge­naue Strahl­vor­rich­tung her­zu­stel­len.
  • Das Modell kann wie­der­ver­wen­det werden, da­durch fallen keine zu­sätz­li­chen In­iti­al­ko­sten an.
  • Ab­so­lu­te Form­frei­heit – für jedes Bau­teil kann eine in­di­vi­du­el­le Vor­rich­tung her­ge­stellt werden.
  • Pro­zess­zei­ten werden mehr als hal­biert, da durch die ein­fa­che An­wen­dung kein zu­sätz­li­ches Ab­kle­ben mehr nötig ist.
  • Pro­zes­s­si­cher­heit ist ge­währ­lei­stet, da die Vor­rich­tung nicht ver­rutscht oder durch das Sand­strah­len ver­scho­ben wird.

Fazit

  • Pro­zess­zei­ten deut­lich ver­kürzt
  • Rüst­zei­ten für den Pro­zess Sand­strah­len ver­ein­facht
  • Aus­schuss durch feh­ler­haf­tes Ab­decken eli­mi­niert
  • Alles ohne auf­wän­di­ge Kon­struk­ti­on und teure Vor­ar­beit
Kunststofftechnik
Success Story
Case Study

Kon­tak­tie­re uns für deine Idee, dein Pro­jekt oder wei­te­re In­for­ma­tio­nen.

Wie die fit­IN­DU­STRY funk­tio­niert – Lerne unser Kon­zept kennen

fit­IN­DU­STRY ist ein Schwei­zer Un­ter­neh­men mit lo­ka­ler Pro­duk­ti­on und glo­ba­ler Ge­schäfts­tä­tig­keit. Unser in­no­va­ti­ves Fran­chise­mo­dell er­mög­licht es Un­ter­neh­men, sich lokal zu ver­net­zen, Syn­er­gi­en ef­fi­zi­ent zu nutzen und Ar­beits- und In­fra­struk­tur op­ti­mal zu ge­stal­ten. Die zu­ge­hö­ri­gen Un­ter­neh­men in den lo­ka­len Öko­sy­ste­men pro­fi­tie­ren von ge­mein­sam ge­nutz­ten Res­sour­cen und ein­heit­li­chen Pro­zes­sen.